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Keilriemen

Wissensbereich Keilriemen

Alles über Keilriemen, Aufbau, Maße, Längen, Auswahl-Tabellen, Montage und häufige Fehler.

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Ummantelte Keilriemen

Alle ummantelten Profile in einer Übersichtstabelle.

Flankenoffene Keilriemen

Alle formgezahnten Profile in einer Übersichtstabelle.

Keilriemen Aufbau

Wie ist ein Keilriemen eigentlich aufgebaut?

Keilriemen Längen

Welche Längen an einem Keilriemen gibt es? Unterscheiden die sich?

Keilriemen richtig messen

Wie messe ich einen Keilriemen? Hier wird Ihnen geholfen!

Hersteller Vergleichsliste

Welche Qualitätsvergleiche gibt es? Einfache Übersicht zum Download!

FAQ - Häufige fragen

  • Was ist der Unterschied zwischen einem Keilriemen und einem Zahnriemen?

    Keilriemen vs. Zahnriemen – was unterscheidet diese beiden Riemenarten?

    Keilriemen und Zahnriemen dienen beide der Kraftübertragung zwischen zwei Wellen, funktionieren aber nach unterschiedlichen Prinzipien:


    1. Funktionsprinzip

    Keilriemen – kraftschlüssig
    Ein Keilriemen wird in die Keilform der Riemenscheibe gezogen.
    Die Kraftübertragung erfolgt über die Flanken durch Reibung (Kraftschluss).
    Durch dieses Prinzip kann es zu Schlupf kommen – der Riemen rutscht leicht in der Scheibe und überträgt deshalb nicht immer exakt die gleiche Leistung auf die angetriebene Welle.

    Zahnriemen – formschlüssig
    Ein Zahnriemen greift mit seinen Zähnen formschlüssig in die verzahnte Riemenscheibe ein.
    Dadurch gibt es keinen Schlupf, und die Bewegung wird synchron und präzise übertragen.

    Kurz gesagt:
    ➡️ Keilriemen = kraftschlüssig
    ➡️ Zahnriemen = formschlüssig


    2. Leistung und Einsatz

    • Keilriemen sind robust, rutschfähig (Schlupf als „Sicherheitsfunktion“) und geeignet für flexible, einfache Antriebe.

    • Zahnriemen eignen sich für präzise und schlupffreie Anwendungen, z. B. Steuerzeiten oder Positionierantriebe.


    3. Mehrfachanordnung von Keilriemen

    Keilriemen können mehrfach nebeneinander verwendet werden.
    Alternativ nutzt man Kraftbänder/Verbundriemen, die mehrere Keilriemen fest miteinander verbinden.

    Wenn mehrere einzelne Keilriemen nebeneinander laufen, müssen sie immer aus derselben Charge stammen, da es trotz gleicher Bezeichnung zu minimalen Längenunterschieden kommen kann.


  • Wie funktioniert ein Keilriemen?
    Er läuft kraftschlüssig in einer keilförmigen Riemenscheibe. Die Kraftübertragung erfolgt durch Reibung zwischen den Flanken des Riemens und der Scheibe.

  • Was bedeutet „kraftschlüssige Kraftübertragung?
    Die Leistung wird durch Reibung übertragen – je stärker der Riemen in die Scheibe gezogen wird, desto mehr Kraft wird übertragen.

  • Keilriemen messen: Keilriemenlänge richtig ermitteln – So geht’s

    Bei Keilriemen gibt es unterschiedliche Längenbezeichnungen, die sich jeweils auf verschiedene Messpunkte des Riemens beziehen. Die wichtigsten Längenangaben sind:

    1. Li – Innenlänge

    Die Innenlänge (Li) beschreibt die Länge an der Innenseite des Keilriemens.
    Sie wird rundum im Inneren des Riemens gemessen.
    Diese Messmethode ermöglicht eine sehr genaue Bestimmung der benötigten Riemenlänge.


    2. Lw / Ld – Wirklänge

    Die Wirklänge (Lw oder Ld) ist die für die Funktion wichtigste Längenangabe.
    Sie wird auf Höhe der Zugträger gemessen, also dort, wo der Keilriemen die Kraftübertragung auf die Riemenscheibe übernimmt.

    Im gerissenen Zustand kann die Wirklänge von links nach rechts ermittelt werden.
    Sie ist die Referenzlänge, die häufig in technischen Daten und Ersatzteilkatalogen verwendet wird.


    3. La – Außenlänge

    Die Außenlänge (La) bezeichnet die Länge an der Außenseite des Keilriemens.
    Sie wird ebenfalls rundum außen gemessen.
    Auch diese Methode erlaubt eine genaue Längenbestimmung, ist aber nicht immer die technische Referenzgröße.


  • Sind nicht alle Längen an einem Keilriemen gleich lang?

    Nein, die verschiedenen Längenangaben eines Keilriemens sind nicht gleich lang.
    Das liegt daran, dass die Längen an unterschiedlichen Stellen des Riemens gemessen werden – innen, auf Höhe der Zugträger oder außen. Und diese Stellen haben logischerweise unterschiedliche Strecken.

    Warum sind die Längen unterschiedlich?

    Ein Keilriemen ist ein dreidimensionales Bauteil mit einer Innen-, Mittel- und Außenseite.
    Je weiter außen eine Messlinie liegt, desto größer ist die Strecke, die sie zurücklegt.


    Ein anschaulicher Vergleich

    Stell dir vor, du hast eine Laufbahn im Stadion:

    • Bahn 1 (Innenbahn) ist am kürzesten.

    • Bahn 2 und 3 sind weiter außen und dadurch länger.

    • Alle Bahnen führen einmal rund um dasselbe Stadion, aber jede Bahn hat eine andere Streckenlänge, weil der Radius größer wird.

    Genau so ist es beim Keilriemen:

    • Li (Innenlänge) = entspricht der Innenbahn → kürzeste Strecke

    • Lw/Ld (Wirklänge) = entspricht der mittleren Bahn → mittlere Strecke

    • La (Außenlänge) = entspricht der Außenbahn → längste Strecke

    Obwohl es ein und derselbe Riemen ist, ergeben sich verschiedene Längen, je nachdem auf welcher „Bahn“ man misst.


    Zusammengefasst

    • Innen gemessen → kürzeste Länge

    • Auf Höhe des Zugträgers (Wirklänge) → technische Referenz

    • Außen gemessen → längste Länge

    Alle drei sind korrekt – sie sind nur verschiedene Messlinien am selben Riemen.


  • Warum gibt es gezahnte und glatte Keilriemen?

    Gezahnte Keilriemen sind flexibler, laufen besser über kleine Riemenscheiben, entwickeln weniger Wärme und können höhere Leistungen übertragen.

    Glatte Keilriemen sind robuster, stabiler bei großen Scheibendurchmessern und oft die günstigere Lösung für einfache oder langsam laufende Anwendungen.


🔧 Technik & Auswahl

  • Worin unterscheiden sich klassische und schmale Keilriemen?
    Klassische Keilriemen sind robust, universell einsetzbar und seit Jahrzehnten bewährt – ideal für einfache, langlebige Standardantriebe.

    → Zu den klassischen Keilriemen

    Schmalkeilriemen sind die weiterentwickelte Bauform: Sie übertragen bei gleicher Breite deutlich mehr Leistung und benötigen weniger Bauraum – perfekt für kompakte oder leistungsstarke Antriebe.

  • Welche Keilriemen-Profile gibt es?
    Es gibt verschiedene Profilgruppen, die sich je nach Einsatzbereich unterscheiden:
    • Klassische Keilriemen-Profile (Z, A, B, C, D, E) – bewährt, robust und universell einsetzbar.
    • Schmalkeilriemen-Profile (DIN/ISO) (SPZ, SPA, SPB, SPC) – hohe Kraftübertragung bei geringem Bauraum.
    • Schmale US-Profile (3V, 5V, 8V) – vor allem im US-Markt verbreitet, für leistungsstarke industrielle Antriebe.
    • Kraftbänder / Verbundkeilriemen – mehrere Keilriemen zu einem stabilen Band verbunden; ideal für stoßbelastete oder hochleistungsfähige Antriebe.
     
    💡 In unserer Keilriemen-Tabelle finden Sie alle Profile inklusive Maße, Breiten, Höhen und typischen Längen – übersichtlich zusammengefasst.

    → Alle Keilriemen-Profile anzeigen

  • Sind Keilriemen ölbeständig?

    Keilriemen sind nicht für den Betrieb in öliger Umgebung geeignet.
    Sie laufen am besten trocken, sauber und frei von Schmierstoffen. Öl verkürzt die Lebensdauer erheblich.


🧰 Montage & Betrieb

  • Wann muss man Keilriemen nachspannen?

    Keilriemen unterliegen während des Betriebs einer natürlichen Längung. Daher ist es notwendig, die Riemenspannung regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf nachzustellen. Besonders Standard-Keilriemen mit Polyesterzugstrang benötigen wiederkehrende Nachspannvorgänge. 

    🔧 Nachspann-Empfehlungen

    • Nach der Einlaufphase:
      Nach ca. 20–30 Betriebsstunden sollten Keilriemen erstmals nachgespannt werden. In dieser Zeit dehnt sich der Riemen am stärksten.

    • Regelmäßige Kontrollen:
      Anschließend sollte die Riemenspannung je nach Anwendung in folgenden Intervallen überprüft werden:

      • Normalbetrieb: alle 3–6 Monate

      • Schwerer oder staubiger Einsatz / hohe Belastung: alle 4–8 Wochen

      • Aramidverstärkte Keilriemen: deutlich weniger Nachspannbedarf, da sie wesentlich dehnungsärmer sind

    🔍 Hinweise auf zu geringe Riemenspannung

    Ein Keilriemen sollte sofort nachgespannt werden, wenn:

    • Quietsch- oder Schleifgeräusche auftreten

    • der Riemen durchrutscht oder Leistung verliert

    • der Antrieb ungewöhnlich warm wird

    • der Riemen zu tief im Rillengrund läuft

    📌 Tipp

    Beim Einbau sollte außerdem immer der erforderliche Verstellweg zum Spannen und Nachspannen eingeplant werden zum Spannen und Nachspannen des Keilriemens. Dadurch bleibt die Wartung jederzeit problemlos möglich.


  • Welche Faktoren beeinflussen die Lebensdauer?
    • zu geringe oder zu hohe Vorspannung

    • verschlissene oder falsche Scheiben

    • hohe Temperaturen

    • Öl, Fett oder Schmutz

    • falsches Profil oder falsche Riemenlänge

    • Fremdkörper

  • Was muss vor der Montage geprüft werden?
    • Riemenscheiben auf Verschleiß, Flankenwinkel und Rundlauf prüfen

    • Scheibenfluchtung kontrollieren

    • Riemenlänge und Profil mit der Anwendung abgleichen

    • Riemen nicht aufhebeln oder knicken


  • Warum müssen Keilriemen im Satz gewechselt werden?

    Auch wenn auf allen Keilriemen das gleiche Profil und die gleiche Nennlänge steht, entstehen in der Produktion kleine, toleranzbedingte Längenunterschiede zwischen verschiedenen Chargen.

    Das bedeutet:
    Keilriemen derselben Größe können – je nach Produktionscharge – minimal unterschiedliche Längen haben. Das ist völlig normal und liegt innerhalb der erlaubten Fertigungstoleranzen.

    Riemen aus derselben Charge sind hingegen exakt aufeinander abgestimmt und gleich lang.

    Daher gilt:
    Ein einzelner neuer Riemen aus einer anderen Charge passt nicht exakt zu den bereits laufenden Riemen.

    Bei einem mehrrilligen Antrieb müssen daher immer alle Riemen gemeinsam ersetzt werden, da selbst kleinste Längenunterschiede die Kraftverteilung stören und die Standzeit deutlich verkürzen.

    👉 Die Chargennummer ist zusätzlich zur Riemenbezeichnung direkt auf dem Riemen aufgedruckt.


💡 Häufige Probleme

  • Warum quietscht ein Keilriemen?

    Ein quietschender Keilriemen ist fast immer ein Zeichen dafür, dass der Riemen auf der Riemenscheibe rutscht (Riemenschlupf). Dadurch entsteht Reibung, die das typische Quietschgeräusch verursacht.

    Typische Ursachen

    • Zu geringe Spannung: Der Riemen wird nicht fest genug auf die Scheibenflanken gedrückt und kann deshalb nicht ausreichend Reibkraft aufbauen.

    • Verschleiß oder Versprödung: Gealtertes, hart gewordenes oder beschädigtes Material verliert Grip.

    • Verschmutzung: Öl, Fett, Kühlmittel oder Reinigungsmittel auf dem Riemen oder der Scheibe vermindern die Reibung.

    • Beschädigte oder abgenutzte Riemenscheiben: Abgeflachte Flanken oder „ausgewaschene“ Scheiben führen zu schlechter Kraftübertragung.

    • Falsche oder ungünstige Riemenführung: Umlenk- oder Spannrollen, die nicht zur Geometrie passen, können Schlupf begünstigen.

    • Unterdimensionierter Antrieb: Wenn zu wenig Riemenbreite oder zu wenige Riemen eingesetzt werden, ist die Last oft höher als die übertragbare Reibkraft.

    Was kann man dagegen tun?

    • Riemen korrekt nachspannen (Herstellerangaben beachten).

    • Riemen und Scheiben reinigen, falls Verunreinigungen vorhanden sind.

    • Beschädigte oder verschlissene Riemen und Scheiben ersetzen.

    • Führung und Ausrichtung prüfen: Spannrollen richtig positionieren, Riemenverlauf kontrollieren.

    • Lastverhältnisse prüfen: Bei wiederkehrendem Schlupf kann eine größere Scheibe, ein breiteres Profil oder ein zweiter Riemen notwendig sein.

    • Keine Spray-Hilfsmittel verwenden: „Riemensprays“ beseitigen das Problem nicht dauerhaft und können Material schädigen.


  • Warum reißt ein Keilriemen frühzeitig?

    Meist durch Überlastung, falsche Spannung, extreme Temperaturen oder Materialschäden.

    Was sind typische Auslöser?

    • Zu hohe oder falsche Spannung

    • Zu kleine Scheiben/Rollen

    • Öl, Fett, Schmutz oder Chemikalien

    • Fremdkörper im Antrieb

    • Montagefehler

    Wie kann ich das vermeiden?
    Riemen korrekt spannen, saubere Umgebung sicherstellen, passende Scheiben nutzen, ohne Gewalt montieren und regelmäßig prüfen.


  • Warum entstehen Schwingungen oder Unruhe im Antrieb?
    • Schwingungen entstehen, wenn der Antrieb nicht gleichmäßig läuft – meist durch falsche Spannung, ungünstige Geometrie oder mechanische Unwuchten.

      Typische Ursachen:

      • Unterdimensionierter Antrieb → Riemen müssen mehr leisten als vorgesehen

      • Zu geringer Achsabstand oder zu große Distanz → instabiler Lauf

      • Falsche oder zu geringe Riemenspannung

      • Unausgewuchtete Riemenscheiben

      • Stoßbelastungen oder Lastwechsel

      • Falsch positionierte Spann- oder Führungsrollen

      • Lange Riemenstrecken, die zum „Flattern“ neigen

      Wie kann man das vermeiden?

      • Riemen korrekt spannen

      • Achsabstände prüfen und ggf. anpassen

      • Riemenscheiben auswuchten

      • Rollen richtig positionieren

      • Antrieb ausreichend dimensionieren


📦 Qualität & Haltbarkeit

  • Woran erkenne ich qualitativ hochwertige Keilriemen?
    • Hochwertige Keilriemen lassen sich an mehreren Punkten erkennen:

      Typische Merkmale guter Keilriemen

      • Saubere, gleichmäßige Flanken
        → Keine Ausfransungen, keine Materialrisse, keine rauen Kanten.

      • Stabiles Zugstrangmaterial
        → Geringe Dehnung, hohe Festigkeit, keine sichtbaren Faserbrüche.

      • Glatte, dichte Oberflächenstruktur
        → Keine Lufteinschlüsse, Blasen oder poröse Stellen.

      • Exakte Maßhaltigkeit
        → Länge, Breite und Höhe stimmen – der Riemen sitzt sauber in der Rille.

      • Gerader Riemenverlauf
        → Riemen ist nicht verwunden oder verzogen.

      • Geringe Geräuschentwicklung im Betrieb
        → Kein Quietschen, Schlagen oder Laufunruhe.

      • Hohe Temperatur- und Abriebbeständigkeit
        → Material bleibt stabil, auch bei Belastung oder Wärme.

      • Geringer Wartungsaufwand
        → Wenig oder keine Nachspannvorgänge, konstante Länge.

      Woran erkenne ich minderwertige Riemen?

      • ungleichmäßige Kanten

      • fransige Flanken

      • unangenehmer, stechender Geruch (Billigmaterialien)

      • starke Längenänderung nach kurzer Laufzeit

      • sichtbare Risse oder Materialablösungen

      Kurz gesagt:

      Ein hochwertiger Keilriemen ist maßhaltig, leise, langlebig, temperaturstabil und zeigt eine saubere Verarbeitung ohne optische Mängel.


  • Wie wirkt sich Temperatur auf die Lebensdauer aus?

    Hohe Temperaturen verkürzen die Lebensdauer, niedrige Temperaturen verändern die Flexibilität und können Materialschäden begünstigen.

    Was passiert bei Hitze? 🔥

    • Material altert schneller

    • Riemen wird spröde

    • Laufzeit nimmt deutlich ab

    Was passiert bei Kälte? ❄️

    • Riemen wird steif

    • Risse beim Start möglich

    • Erstbetrieb am besten bei moderater Temperatur

    Worauf sollte man achten? ✔️

    • Keine Dauerbelastung im Hochtemperaturbereich

    • Riemen vor Betrieb nicht eiskalt starten

    • Immer für gute Wärmeabfuhr sorgen


  • Wie hoch darf die Riemengeschwindigkeit sein?

    Wie schnell darf ein Riemen laufen?
    Je nach Bauart gibt es klare Richtwerte:

    • Klassische Keilriemen: bis ca. 30 m/s

    • Schmalkeilriemen / Hochleistungsriemen: bis ca. 40–55 m/s

    • Hochleistungs-Flachriemen: bis ca. 50 m/s

    Warum gibt es Grenzen?
    Zu hohe Geschwindigkeit führt zu:

    • stärkerer Erwärmung 🌡️

    • höherer Fliehkraft 🌀

    • schnellerem Verschleiß ⏳

    • möglicher Unruhe oder Schwingungen im Antrieb

    Woran sollte man sich halten?

    • Immer den empfohlenen Maximalwert der jeweiligen Riemenart beachten

    • Hohe Geschwindigkeiten nur mit passenden Scheibendurchmessern und guter Auswuchtung betreiben ✔️


 

⬇️ Downloads

Hier finden Sie Handbücher, Produktdatenblätter uvm.

Herstellerkataloge

Maßtabellen

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